Besuch bei der „Wetzlarer Neue Zeitung“

Im Rahmen ihres Unterrichtsthemas „Eine Zeitung entsteht“ und der Lese-Projekttage besuchten die  4. Schuljahre die Druckerei der WNZ.

Als Erstes ging es in das kleine Museum, in dem die ursprünglichen Druckverfahren gezeigt wurden. Dort konnte man eine (nachgebildete) Gutenberg-Presse bestaunen, ebenso die  Bleibuchstaben und Druckplatten, mit denen noch vor gar nicht so langer Zeit gedruckt wurde.

Kindgemäß ansprechend wurden die Kinderdurch die großen Hallen mit ihren riesigen Papierrollen geführt. Sie erfuhren, dass eine einzige Zeitungsrolle so viel wiegt wie ein kleines Auto, nämlich mehr als eine Tonne. Nicht schlecht staunten alle über die Geschwindigkeit, mit der die Zeitungen über die Köpfe schwebten, genau gesagt mit 40 km/h -  schließlich werden in einer Stunde 70 000 Zeitungen gedruckt! Und die Lautstärke der gigantischen Druckmaschinen, die drei Stockwerke hoch , 31 Meter lang und 300 Tonnen schwer sind,  lässt sich natürlich nur mit Ohrstöpseln ertragen!

Nachts um 24 Uhr wird die Endfassung der Zeitung gedruckt. Dass dies geschehen kann, dafür sorgen mehr als 200 Mitarbeiter. Einen Blick in die noch unfertige Zeitung von morgen durften die Schüler am Bildschirm auch schon einmal werfen.

Und was „Zeitungsente“ bedeutet, nämlich „n.t.“ (not tested), das hatten die Kinder bereits in der Projektwoche gelernt – und sogar eine kleine“Paula“, so heißt die Zeitungsente der WNZ, gebastelt.

„Das hat totalen Spaß gemacht!“ war die einstimmige Meinung der Kinder auf der Rückfahrt nach Niedergirmes.

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Helau!!!

Einen Tag vor Aschermittwoch haben die Kinder gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern noch einmal richtig auf die Pauke gehauen und Fasching gefeiert, dass die Schwarte kracht.

In prächtigen und teilweise sehr phantasievollen Kostümen erschienen die Kinder und auch das „Lehrpersonal“ am Faschingsdienstag in der Schule. Es wurde getanzt, gesungen, gespielt und natürlich gegessen und genascht. Schade, dass der Tag so schnell vorbeigegangen ist, aber Grund zum Feiern gibt es schließlich immer wieder.

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Alle Jahre wieder…

begingen die 2. bis 4. Schuljahre ihre traditionelle Weihnachtsfeier am letzten Schultag vor den Ferien.

In der Mitte der festlich geschmückten Turnhalle zierte ein goldener Stern das Licht aus Bethlehem und sorgte für feierliche Stimmung.

Die 4. Schuljahre eröffneten mit einem mehrsprachigen Willkommenslied die Darbietungen.

„Wisst Ihr, was die Frösche am Weihnachtsabend machen“, fragten die Kinder der 2. Klassen musikalisch, während „Tanzalarm am Tannenbaum“ zum Mitklatschen anregte. „The Christmas Tree“ trugen Schüler des 4. Schuljahres auf Englisch vor, während in Gedichten der „Vorweihnachtstrubel“ und das „Warten aufs Christkind“ thematisiert wurden. Kinder der Intensivklassen zeigten mit dem kleinen Theaterstück „Der kleine Igel und das Geschenk“, wie gut sie schon Deutsch gelernt hatten.

Mit „Kling, Glöckchen“ ging die Feier schließlich zu Ende und alle freuten sich auf die bevorstehenden Weihnachtsferien.

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Niklaus ist ein guter Mann…..

Da waren sich zum Schluss alle E1-Kinder einig!

Schwer bepackt kam der Nikolaus am 6.12.2016 auch wieder an unsere Schule. Die Elefanten-, Fuchs- und Rabenkinder warteten schon aufgeregt im Mehrzweckraum auf ihn.

Alle Kinder sangen das Nikolauslied, einige mutige E1er gingen direkt zu ihm und sagten ein Gedicht auf. Viele Kinder hatten ein Bild für ihn gemalt.

Besonders gespannt hörten alle zu, als der Nikolaus aus dem goldenen Buch vorlas. Toll, dass er fast nur Gutes über die E1-Klassen berichten konnte. Zur Belohnung erhielt jede Klasse einen großen, schweren Sack, den die Klassenlehrerinnen kaum tragen konnten.

Der Nikolaus wurde winkend verabschiedet und in ihren Klassenräumen konnten sich dann alle Kinder über die Geschenke aus dem Sack freuen.

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Froschkönig etwas unkonventionell

Im Großen und Ganzen hielten sich die Künstler des Gießener Tinko-Theaters an die Vorlage des Froschkönigs bei ihrem Auftritt am 1. Dezember in der Turnhalle der Schule. Aber ein bisschen nutzten sie auch die Möglichkeiten der künstlerischen Interpretation. So genoss es der Froschkönig (Anthony Krauskopf) sichtlich, sich bei Tisch auch eher froschig als menschlich zu gebärden und sich etwa mit einer Banane zu desodorieren, was der angeekelten Prinzessin (Aldona Watolla) leichte Übelkeit bescherte und für einen angewiderten Gesichtsausdruck sorgte. Der König (Achim Weimer) wurde bei seiner Vorstellung impulsiv und stürmisch von den Kindern begrüßt und beklatscht.

Den Kleinen der Eingangsstufen und den etwas älteren Kindern der Intensivklasse gefiel die Darbietung der Künstler ausgezeichnet. Schließlich bot sie viele Möglichkeiten, emotional, stimmlich und in jeder Hinsicht mitzugehen.

Dies gefiel auch den Künstlern ausnehmend gut. Selten, so Aldona Watolla, erlebe sie so lebendige Kinder, die ihre Begeisterung so unverblümt und unmissverständlich zum Ausdruck bringen und dabei doch sehr diszipliniert bleiben.

Und nicht zuletzt ist es eine Besonderheit, die Kinder inhaltlich so gut auf das Stück vorbereitet zu sehen. Großes Lob an die Klassenlehrerinnen, die das Märchen zuvor nicht nur intensiv vorgestellt und mit den Kindern besprochen hatten, sondern ebenfalls Bastel- und Malarbeiten zur Aufführung mitbrachten, die beim „Gang hinter die Kulissen“ im Anschluss an die Vorführung als Autogrammvorlage dienten.

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