Besuch der Legoausstellung im Forum Wetzlar
Am Donnerstag, den 07.09.2023 besuchte die Klasse E2a mit ihren Lehrerinnen Frau Schmidt und Frau Heinz die Legoausstellung im Forum Wetzlar. Die Kinder waren sehr beeindruckt von den vielen großartigen Bauwerken aus Legosteinen, die es zu bestaunen gab. So konnten die Kinder u.a. die Freiheitsstatue, ein Dinobaby im Ei, ein Einhorn oder die Rakete Saturn V bewundern. In den Schaukästen konnten die Kinder viele Einzelheiten in den verschiedenen Themenwelten entdecken.
Die Ausstellung hat allen Kindern große Freude gemacht und die Kinder haben viele Ideen für das eigene Bauen mit Legosteinen bekommen.
Ausflug ins Minimathematikum Gießen
Am Freitag, den 13.10.23 unternahm die Klasse E2a mit ihren Lehrerinnen Frau Werfinger und Frau Heinz ihren ersten großen Ausflug ins Minimathematikum nach Gieße. Durch den Einsatz des neuen hessischen Schulausflugtickets konnte die gesamte Gruppe kostenlos mit dem Zug nach Gießen fahren. Nachdem sich alle morgens am Bahnhof in Wetzlar getroffen hatten, ging es mit der Regionalbahn nach Gießen. Die Vorfreude und Aufregung war bei allen Beteiligten sehr groß. Nachdem alle im Hauptbahnhof Gießen ausgestiegen waren, erreichten wir nach einem kurzen Fußmarsch das Mathematikum. Dort angekommen konnten die Kinder zunächst in der Cafeteria frühstücken, bevor wir von einer Betreuerin abgeholt und in die Räume des Minimathematikums begleitet wurden. Nach einer kurzen Begrüßung und der Vorstellung des Kugelbahnexperimentes hatten die Kinder noch ca. eine Stunde Zeit die Exponate auf eigene Faust auszuprobieren und zu erkunden. Nach einer kurzen Abschlussrunde durften noch alle Kinder das Exponat „Seifenblase“ ausprobieren und erleben, wie es sich anfühlt in einer Seifenblase zu stehen. Nach spannenden und erlebnisreichen 90 Minuten ging es zurück zum Gießener Hauptbahnhof und von dort mit der Regionalbahn zurück nach Wetzlar. Am Bahnhof in Wetzlar angekommen konnten sich alle noch mit einem Eis stärken, bevor es zu Fuß zurück zur Schule ging. Als Andenken an diesen tollen Ausflug erhielten die Kinder noch eine kleine Überraschung. Der Ausflug hat allen Beteiligten viel Spaß und Freude gemacht.
Programmieren lernen mit LEGO® Education SPIKE™ Essential
Nachdem die Lehrkräfte Herr Christ und Frau Heinz sich zuvor in einer Fortbildung mit dem neuen Lernkonzept LEGO® Education SPIKE™ Essential zur Förderung der MINT – Kompetenzen beschäftigt hatten, ging es im Ganztagsunterricht der Eingangsstufe E2 nun an die Erprobung mit den Kindern. Die Ganztagskinder der E2a und der E2c konnten in einem ersten Schritt die Lego SPIKE App und deren Funktionen kennenlernen. Nachdem sich alle gemeinsam einen Überblick über die verschiedenen Lerneinheiten in der App verschafft hatten, ging es an die Erprobung der Lego Education Boxen. Gemeinsam wurden die einzelnen Elementen angeschaut und deren Funktionen besprochen. Natürlich wurde auch das Ordnungssystem der Boxen besprochen, damit alle Teile nach dem Bauen wieder an der richtigen Stelle einsortiert werden. Nachdem die ersten wichtigen Schritte erklärt worden sind, ging es an die erste Lerneinheit „Baue ein Riesenrad“. Anhand der Schritt-für-Schritt Bauanleitung entstand in Teamarbeit ein Riesenrad, das über Bluetooth mit Hilfe der App programmiert werden konnte. Die Kinder waren beim kooperativen Bauen konzentriert bei der Sachen, haben Absprachen getroffen, ausprobiert und waren zum Schluss total begeistert als sich das Riesenrad auch tatsächlich drehen konnte. Leider war die Zeit zu kurz, um in der Lego SPIKE App noch weitere Programmierbausteine ausprobieren zu können. In den folgenden Ganztagsstunden wird Lego Education weiterhin zum gemeinsamen Experimentieren, Ausprobieren und Problemlösen eingesetzt werden.
Über LEGO® Education SPIKE™ Essential
„LEGO® Education SPIKE™ Essential kombiniert lehrplangerechten Lerneinheiten mit farbenfrohen LEGO Elementen, einem Schritt-für-Schritt-Konzept zum Erlernen von Programmierkenntnissen und intelligenter Hardware. Die MINT-Lerneinheiten eignen sich für Schülerinnen und Schüler jedes Lernstands, da diese ganz leicht an verschiedene Lernumgebungen angepasst werden können.“
„Die zu lösenden Aufgabenstellungen folgen spannenden und relevanten Geschichten, die sich um Alltagsthemen drehen und von sympathischen Minifiguren handeln, mit denen sich die Schülerinnen und Schüler leicht identifizieren können.“
Ausflug zum „Osterspaß“ im Chemikum – Experimente rund um den Frühling
Am Dienstag, den 12.03.24 hat die Klasse E2a mit Frau Heinz und Frau Schäfer einen spannenden Tagesausflug ins Chemikum nach Marburg unternommen. Zuerst ging es zu Fuß von der Schule zum Bahnhof Wetzlar und von dort unter Nutzung des Schulausflugtickets mit dem Zug nach Gießen, wo es nach einem kurzen Aufenthalt mit dem Anschlusszug nach Marburg weiter ging. In Marburg angekommen, war es nur noch ein kurzer Fußweg zum Chemikum.
Im Chemikum wurden zuerst Jacken und Rucksäcke verstaut, bevor die Kinder mit Kitteln und Schutzbrillen ausgestattet eine kurze Einweisung über die Verhaltensregeln beim Experimentieren erhielten. Gespannt, was uns erwarten würde, ging es dann weiter in die Laborräume. Dort erwarteten uns viele spannende Experimente rund um die Themen Frühling und Ostern, die die Kinder in 4 Kleingruppen unter Anleitung je einer Betreuerin durchführen konnten. Zu Beginn wurde gemeinsam ein Experiment durchgeführt, bei dem ein rohes Ei aus ca. 2 m Höhe durch eine Röhre fallen gelassen wurde und dabei überraschenderweise nicht kaputt ging. Es wurden Ostereier marmoriert und mit Hilfe von Eischnee, der als Kleber fungierte, Ostereier beklebt. Anschließend konnten die Kinder beobachten, wie sich die Blüte einer weißen Tulpe verändert, wenn sie in blau gefärbtes Wasser gestellt wird. Unter dem Mikroskop wurden Blüten und Bienen genauer betrachtet und es wurden Frühlingsfotos wie vor 170Jahren erstellt. An zwei Stationen konnten die Kinder ausprobieren, wie sich Eigelb verändert, wenn Essig, Salz oder Salzsäure dazu gegeben wird. Für große Begeisterung sorgte das Experiment, wie ein gekochtes Ei ganz in ein Trichterglas hinein- und wieder herauskommen kann. Auch der Büchertest, wie viel Gewicht Eierschalen aushalten können, sorgte für großes Staunen.
Nach zwei spannenden und aufregenden Stunden, die viel zu schnell vorüber gegangen waren, ging es mit vielen neuen Eindrücken wieder mit dem Zug zurück nach Wetzlar. Die Kinder waren total begeistert und bestimmt nicht zum letzten Mal im Chemikum gewesen sein.
Über das Chemikum:
„Das Chemikum Marburg ist eine MINT-Bildungseinrichtung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit dem Schwerpunkt Chemie. MINT ist ein Akronym für Mathematik, Naturwissenschaften, Informatik und Technik. Das Chemikum Marburg ist kein Museum, sondern ausdrücklich ein Mitmachlabor, in dem alle naturwissenschaftlich begeisterten ab 5 Jahren selbst Experimente durchführen können. Im Vordergrund steht dabei der handlungsorientierte Umgang mit Fragestellungen aus Chemie, Biologie, Pharmazie, Physik und Informatik.“
https://www.chemikum-marburg.de/angebot-konzept.html
Mathematikwettbewerb Känguru der Mathematik – Preisverleihung
Am diesjährigen Mathematikwettbewerb Känguru der Mathematik haben insgesamt 25 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 3 und 4 teilgenommen. Am Kängurutag wurde fleißig geknobelt und gerechnet. Die langersehnten Urkunden und Preise sind mittlerweile an unserer Schule eingetroffen und konnten den Kindern am 19.06.2024 in einer Preisverleihung offiziell überreicht werden.
In der Jahrgangsstufe 3 konnten Frida Groh (77 Punkte, 3c), Elahe Hagjoo (76 Punkte, 3c) und Damian Schuler (68,25 Punkte, 3a) die besten Ergebnisse erzielen. In der Jahrgangsstufe 4 erreichten Mohamad Hussein Hasan (4c) und Leon Sarbach (4c) punktgleich mit 66,25 Punkten das beste Ergebnis, gefolgt von Pooriya Narouie (62,5 Punkten, 4 c ) und Melih Evli (59,75 Punkten, 4 b).
Den Preis für den weitesten Kängurusprung, die größte Anzahl von aufeinander folgenden richtig gelösten Aufgaben erhielt Melih Evli.
Besonders stolz sind wir auf die Ergebnisse von Frida Groh und Elahe Hagjoo, die mit ihren Ergebnissen zu den bundesweit besten 5 Prozent aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihrer Jahrgangsstufe zählen und unter diesen mit ihren Leistungen jeweils einen 3. Platz belegen konnten. Für ihre Leistung wurden die Beiden mit einem Sonderpreis geehrt. Alle Kinder erhielten als Anerkennung für Ihre Leistung eine Urkunde, ein Heft mit den Aufgaben und Lösungen von 2024, sowie ein tolles Knobelspiel.
Ergebnisse des Minikänguruwettbewerbs der Mathematik 2024
Im Mai haben sich insgesamt 24 Kinder aus den Jahrgangsstufen E2 und 2 beim schulinternen Minikänguruwettbewerb den 12 Knobelaufgaben gestellt. Genau wie beim Känguruwettbewerb der Jahrgangsstufen 3 und 4 konnten alle Kinder mit einem Punktekontingent in den Wettbewerb starten. Für jede richtig gelöste Aufgabe bekamen die Kinder je nach Schwierigkeitsgrad Punkte gutgeschrieben und bei falsch gelösten Aufgaben Punkte abgezogen. Es wurde fleißig geknobelt und überlegt. In der Jahrgangsstufe E2 konnte Clara Groh (E2a) mit 53,75 Punkten, vor Emma Mohr (E2c) mit 46,25 Punkten und Zümra Aslan (E2a) mit 42,50 Punkten das beste Ergebnis erzielen. Der weiteste Kängurusprung, mit 11 aufeinanderfolgenden richtig gelösten Aufgaben gelang ebenfalls Clara Groh (E2a).
Im zweiten Schuljahr hat Swetlana Rozhdestvenskiy (2b) mit 36,75 Punkten vor Niklas Maurice Philipps (2a) mit 31,25 Punkten und Taylor Spang (2a) mit 26,25 Punkten das beste Ergebnis erzielt. Aurelian Rahmani-Teherani konnte mit 21,75 Punkten einen tollen vierten Platz belegen. Mit 4 aufeinanderfolgenden richtig gelösten Aufgaben gelang Swetlana Rozhdestvenskiy (2b) der weiteste Kängurusprung.
Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten als Anerkennung für ihre Leistung eine Urkunde mit der erreichten Punktzahl und ein kleines Knobelspiel.
Auch im kommenden Jahr werden sich die Kinder wieder den kniffligen Mathematikaufgaben stellen.