Traditioneller Martinszug führte auch in diesem Jahr wieder durch die Straßen von Niedergirmes

Wer noch einen Leuchtstab für seine Laterne bekommen wollte, hatte mitunter Pech: Die allerletzten wurden im Laufe der Woche aus dem Lager geholt, denn das diesjährige Laternenfest der GSS fand erst am Freitag statt – vier Tage nach dem historischen Tag, dem 11. November, an dem des Bischofs von Tours gedacht wird, der für seine Mildtätigkeit und die Bereitschaft zu teilen seit jeher als Vorbild gilt.

Auch diesmal gelang es dem Förderverein der Schule, ein Ross samt Reiterin in rotem Cape zu gewinnen, die den Laternenzug durch Niedergirmes anführte. Wie in jedem Jahr waren die Familien zahlreich mit ihren stimmungsvollen, meist (in der Schule) selbstgebastelten, Laternen erschienen. Neben der Bereitstellung von Weckmännchen und Heißgetränken durch den Förderverein der Schule trug die Feuerwehr Niedergirmes zum Gelingen des Festes bei: Bei der Rückkehr auf das Schulgelände prasselte schon das traditionelle übermannshohe Feuer. Außerdem brieten die Feuerwehrmänner Würstchen gegen den allmählich einsetzenden Hunger. Der Gesang könnte in Zukunft etwas weniger zaghaft ausfallen – dennoch war das Martinsfest auch in diesem Jahr wieder eines der großen Vorweihnachts-Highlights!

 

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